Kurzbeschreibung des Projektes

Bei der Implementierung und auch im laufenden Produktivbetrieb haben Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten ihre Anwendungssysteme auf die Bedürfnisse anzupassen. Hierzu gehören beispielsweise Customizing oder die Automatisierung von Teilprozessen anhand von Workflows. Diese Eingriffe in das System sind mit Aufwand und Kosten verbunden, die dem entstehenden Nutzen gegenübergestellt werden müssen. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Ermittlung von Usability-Parametern der betrieblichen Anwendungssysteme und deren Einfluss auf die Qualität der Prozesse innerhalb von KMU. Neben der Qualität sollen nach dem TQM Ansatz auch Zeit und Kosten mit in die Bewertung einfließen. Insbesondere für KMU, für die Investitionen in die IT-Infrastruktur oftmals eine Hürde darstellen, soll die Entscheidungsfindung erleichtert werden.

Rolle der Forschungsstelle

Als Forschungsstelle fungiert der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und E-Government der Universität Potsdam in enger Zusammenarbeit mit den einzelnen Praxispartnern.


Rolle der FQS

Das IGF-Vorhaben (17332 BR) wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung und –entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Die FQS-Forschungsgemeinschaft Qualität tritt als Projektträger auf und ist als eine der größten Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) tätig. Die FQS ist für das Projektmanagement zuständig.